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Verpasster Aufstieg kein Beinbruch

04.06.2007 17:43

Kategorie: Sportverein
Von: Erwin Kienberger

Zur Saisonabschlussfeier konnte Abteilungsleiter Franz Stangl die Fußballabteilung im Sportheim begrüßen. Dabei gab Trainer Andi Steinhauser einen Rückblick auf die abgelaufene Saison. Er sah eine Spielzeit, die geprägt war von Verletzungen, von denen einige durchaus als Langzeitausfälle zu betrachten sind. Allerdings, so Steinhauser, wären manche Verletzungen auch zu spät behandelt worden. Er gewann aber der verpassten Chance auch etwas Positives ab. Nach seiner Überzeugung seien die Weiterentwicklungsmöglichkeiten in spielerischer und taktischer Hinsicht in der Kreisliga besser. Die Mannschaft konnte auch einige Akzente setzen. So war der dritte Platz die zweitbeste Platzierung der Vereinsgeschichte. Als einziges Team der Kreisliga blieb der SV zu Hause ungeschlagen. Mit 75 erzielten Treffern verfügte man gemeinsam mit Wald über die beste Offensive und hat gleichzeitig  mit Unertl und Stangl das treffsicherste Sturmduo. 33 Treffer erzielten die beiden. Gemeinsam mit Dlesk und Hausner wurde Mario Unertl der Top Torjäger der Kreisliga. Seit dem Aufstieg in die Kreisliga konnte man sich jährlich steigern. Der Trainer belegte diese möglich erscheinende Fortentwicklung damit, dass es in der Mannschaft nur eine sehr geringe Fluktuation gebe. Weiterhin habe die Mannschaft eine gute Altersstruktur mit vielen guten Spielern, bei denen durchaus ein Potential nach oben zu konstatieren sei. Erfreulich für ihn als Trainer sei die Weiterentwicklung im taktischen Bereich. Dazu zähle auch, dass die älteren Jugendspieler bereits trainingstechnisch bei der Ersten integriert seien.
Spieler des Jahres 2006/2007: Max Stangl Zu einem Rückblick gehören natürlich aus Würdigungen von persönlichen Leistungen. So wurde Alfred Ederer für den größten Trainingsfleiß ausgezeichnet. Torschützenkönig wurde Mario Unertl mit 18 Treffern vor Max Stangl mit 15 Treffern. In der Scorrer Wertung war wieder Max Stangl vorne. In der Endabrechnung bedeutete das den Titel „Spieler des Jahres“. Für den Trainer ein Spieler nicht vieler Worte, aber einer der auf dem Platz Taten folgen lässt. Durch seine Stärke ist er oft rüden Attacken ausgesetzt und er muss sich mit Blessuren von Spiel zu Spiel schleppen.  Als zweiter Kapitän ist er immer vorbildlich in seiner Einstellung und zeigt Vorbildcharakter. Es werden zwar einige Spieler sich aus beruflichen Gründen etwas zurücknehmen, aber sie werden dem Verein trotzdem erhalten bleiben.
Trainingsfleißigster: Jugendspieler Alfred Ederer Ein besonderer Dank galt der Frau im Geiganter Team. Schnell ist die Masseurin Irene zur Stelle und sorgt mit fachkundiger Behandlung dafür, dass die Akteure wieder ins Spiel eingreifen können.  Mit Fachwissen und Engagement machte sie einige Spieler kurzfristig einsatzbereit. Ein Riesenglück für den SV. Spielführer Markus Babl dankte in seinem Resümee sowohl Abteilungsleiter und Trainer für ihr Engagement. Abteilungsleiter Franz Stangl hob die Verdienste des nichtfußballerischen Personals hervor- Sie alle seien notwendig um solche Erfolge erzielen zu können. Dem weiblichen Küchenpersonal dankte er mit einem Blumenstrauß.
Masseurin Irene Greckl sorgt immer für "fitte Wadln" online gestellt von: <link mail>Alexander Wutz

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