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Unsere kleine Entstehungsgeschichte

Unternehmungslustige junge Leute gab es in Geigant wohl schon immer. Im Jahre 1974 kristallisierte sich dabei eine junge Gruppe zwischen 12 und 18 Jahren heraus, die als Erkennungszeichen einen kleinen „Schlumpf“ mit sich führten. Hatte jemand sein „Schlumpf-Männchen“ nicht dabei, musste er einen Obolus in eine Gemeinschaftskasse entrichten. So traf man sich unregelmäßig zu den verschiedensten Anlässen, wie z.B. Wandern, Kartenspielen, Ausflüge, Fußballspielen usw.

Somit war die Grundidee zu einem Freizeitverein, den „Schlumpf-Club“, geboren.

In der Absicht, einen eingetragenen Verein ins leben zu rufen, wurde am 02.02.1976 die Gründungsversammlung in der „Pension Ramona“, dem späteren Vereinslokal, anberaumt. Grundsätzliche Punkte für einen eingetragenen Verein wurden bei dieser Zusammenkunft behandelt. Der Entwurf einer Satzung, verfasst von Johann Weininger (gebürtiger Geiganter, jetziger Bürgermeister in Drachselsried), geschrieben von Max Schütz, wurde besprochen und angenommen. Eine Vorstandschaft, an der Spitze Bauer Adolf und Albert und Gruber Josef, sowie Gerhard Wutz, Johann Mühlbauer und Beate Schlecht, wurde aufgestellt und gewählt.

Der Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Waldmünchen erfolgte am 21.05.1976
Der neu gegründete Verein trägt seither den Namen:

„Schlumpf-Club e.V. Geigant“

Nachdem der neu gegründete Verein am 15.08.76 die erste offizielle Wanderung und am 28.08.76 das erste Tischtennisturnier durchführte, wurde am 31.10.1976 die erste Generalversammlung im Vereinslokal „Ramona“ durchgeführt und eine neue Vorstandschaft gewählt:
1.Vorstand wurde Max Schütz, 2. Vorstand Werner Liegl und 3. Vorstand Josef Daschner, als Kassiere wurden Arthur und Gerhard Wutz, als Schriftführer wurden Heinrich Böhm und Maria Kreitinger gewählt.

In den darauf folgenden Jahren zählten Disco-Partys, Hüttenaufenthalte, Tanzveranstaltungen, Ausflüge, sportliche Veranstaltungen (Kegeln, Tischtennis, Fußballspielen etc.), eigens inszenierte Theateraufführungen, Grillabende, zu den Schwerpunkten des Vereinslebens. 1978 eröffnete man sogar eine eigene Disco, den sog. „Schlumpf-Keller“ im Gasthaus Wild.

Das Jahr 1982 war das schlechteste Jahr des Vereins. Viele Mitglieder, die bisher die „Motoren“ des Vereins waren, wurden aus beruflichen und privaten Gründen in alle Himmelrichtungen verstreut. Außerdem kam bei zahlreichen Schlümpfen die Zeit der „Familie“ .Alleine in den Jahren 78 bis 88 verehelichten sich 15 Schlumpfpaare.

Der Verein vollzog eine Wandlung vom ehemaligen Jugendverein zum vollwertigen Ortsverein, dessen Schwerpunkt vor allem „junge Familien“ wurde. Im Jahre 1985 kam mit einem umfassenden, attraktiven Vereinsprogramm der größte Durchbruch und mit dem Verein ging es wieder steil nach oben.


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